NATUR, GESUNDHEIT, REGION. 
VERBINDEN, SCHÜTZEN & STÄRKEN.

Campsurfing GmbH ist ein Beratungsunternehmen für naturbasierte, kurative Regionalentwicklung. Wir verbinden Natur, Gesundheit und regionale Kultur zu neuen Zukunftsräumen. Für Regionen, die sanften Tourismus und Naturgesundheit im Hier und Jetzt gestalten wollen. Orte, an denen Natur, Gemeinschaft und regionale Identität zusammenfinden. Naturbasierte Erlebnisräume, die Menschen entschleunigen, inspirieren und miteinander in Kontakt bringen – im Dorf, in der Region und auf den Wegen dazwischen. Für Kommunen, Gastgeber_innen und Reisende unterwegs zu Fuss, mit dem Fahrrad oder Boot. 

 

Was wir tun:

1. Naturbasierte Regionalmodelle

Wir entwickeln Landschaftsräume, die Natur, Gesundheit und Kultur verbinden – als Grundlage für nachhaltige, regionale Entwicklung.

2. Sanfter Tourismus & Gastgebernetzwerke

Wir planen und bauen Strukturen für Begegnungen im Binnenland: Schlafplatz, Hygiene, Frühstück und authentische Kultur bei einheimischen Gastgeber_innen.

3. Gesundheits- & Naturkonzepte

Das Wieben‑Modell: Natur als kurativer Raum für Gemeinden, Regionen und Projekte.

4. Beratung für Kommunen & Projektentwickler_innen

Von der Idee über Workshops bis zur Umsetzung – wir begleiten Regionen, wo Natur und Gesundheit eine zentrale Rolle spielen.

 

Für wen wir arbeiten:
  • Kommunen, die nachhaltige Tourismus- und Gesundheitskonzepte entwickeln möchten

  • Einheimische Gastgeber_innen, die ihre Region sichtbarer machen wollen

  • Naturverbundene Reisende, die Begegnungen suchen - mit der Natur, Einheimischen, anderen Reisenden

  • Regionale Projektentwickler_innen, die neue Wege im Binnenlandtourismus gehen

 

Gemeinsam gestalten wir naturbasierte Zukunftsräume.

 

Ankreuzen Interesse? 

Termin buchen – Projekt starten. Wir freuen uns auf Kommunen, Gastgeber_innen und Partner_innen, die neue Verbindungen und Richtungen betr. Natur und Regionen gestalten wollen.

 
BannerbildTeamwork, GemeinschaftGrafik_Nidokto-AufenthaltTreffen in FlensburgIm Nidokto-NestNidus-Übergabe im AmdorfCycle Event in Amdorf, Amdörper SidereiBannerbildNidokto-Studie, Ausblick... ein Lastenfahrrad mit vielen FunktionenNidokto-Studie, AusblickNidokto, ModellarbeitNidokto in AmdorfBannerbildNidokto zu Gast in der Museumswerft FlensburgNidokto-Studie, AusblickAuf dem Weg zum Nidokto
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Natur, Gesundheit und regionale Kultur verknüpfen
Wir entwickeln:
  • Naturerlebnisräume wie Barfußpark, Grüne Oasen und kurative Landschaftspunkte

  • Regionale Begegnungsorte wie die Amdörper Siderei – ein Ort für Kulinarik, Kultur und Gemeinschaft

  • Mobilitäts- und Rastpunkte entlang touristischer Routen

  • Bürger- und Dorfentwicklungsprozesse, die Menschen aktiv einbeziehen

  • Kooperative Projekte mit Kommunen, Betrieben und Initiativen

 

Dabei verbinden wir Naturgesundheit, nachhaltige Mobilität und regionale Wertschöpfung zu

einem ganzheitlichen Ansatz.

 

Wege, die verbinden

Unsere Arbeit ist eingebettet in bestehende regionale und internationale Routen – vom EuroVelo 12 Wattenmeer über BBB – Blumen Bauen Brücken bis zum HanseatenwegBrücke der Völkerverständigung. Wir schaffen Orte, die diese Wege ins Binnenland verlängern und ihnen neue Bedeutung geben: Als Rastpunkt, als kultureller Anker, als Naturraum.

 

Regionale Entwicklung von einem Standort mit seinen spezifischen Qualitäten zu einer ganzen Perlenkette an Standorten: Ein Standort mit Gastgeber_in (Nahhub) wächst über ein Cluster bzw. einer Gemeinschaft zu einer ganzen Perlenkette. 

Warum Campsurfing?

Weil Natur, Umwelt, sanfter Tourismus und Gesundheit gemeinsam stark sind – und Regionen davon profitieren. Seit Jahren arbeiten wir daran, Natur, Umwelt, sanften Tourismus und Gesundheit im Hier und Jetzt neu zu verbinden. Unsere Projekte stärken regionale Identität, fördern Begegnung und schaffen Zukunftsräume im Binnenland.

 

Nutzen für die jeweilige Zielgruppe: 

 

Für Kommunen:

  • naturbasierte Tourismus- und Gesundheitsstrategien

  • Fokus auf Umsetzungsfähigkeit

  • Einbindung der Einheimischen

  • Stärkung regionaler Identität

  • förderfähige Projektentwicklung

 

Für Gastgeber_innen:

  • Sichtbarkeit in der Region

  • klare Rolle im Netzwerk

  • Unterstützung beim Aufbau naturbasierter Angebote

  • Zugang zu Reisenden, die echte Begegnungen suchen

 

Für Reisende:

  • Naturerleben

  • authentische Begegnungen

  • Schlafplatz, Hygiene, Frühstück bei Einheimischen

  • Zugang zu Orten abseits der touristischen Pfade und Hopspots

     

Für Projektentwickler_innen:

  • naturbasiertes Leitmodell

  • klare Struktur für regionale Identität

  • interdisziplinäres deutsch-dänisches Team

  • umsetzbare, förderfähige Konzepte

 

Die Menschen hinter Campsurfing:

  • Susanne Marie Dethlefsen – Architektin: Nachhaltige Architektur, regionale Identität, skandinavische Klarheit. Raumentwicklung & Transformation.

  • Reiner Johannes Wilhelm Wieben – Gesundheitsexperte & Entwickler: Naturgesundheit, sanfter Tourismus, das Wieben‑Modell.

  • Tobias Fischer – Bootsbaumeister & Gutachter: Handwerkliche Präzision, Materialkompetenz, regionale Umsetzungskraft.

 

Je nach Projekt und Bedarf betr. Expertisen gibt es Unterstützung in unserem erweiterten Netzwerk.

 

Natur verbindet Menschen. Wege verbinden Regionen. 

Mit den Leitgedanken: 

  • Natur als kurativer Raum

  • Regionale Produkte als Identitätsträger

  • Dörfer als Zukunftsräume

  • Wege als verbindende Linien zwischen Menschen und Kulturen

 

 ist Campsurfing die Einladung, diese Räume neu zu entdecken.

 

Das Wieben-Modell arbeitet immer mit diesen drei Ebenen: Landschaft, Menschen, Bewegung.

 

Der Nahhub (Regionaler Stützpunkt, HUB, Knotenpunkt in der Nähe) wird zu einem regionalen Ankerpunkt, der drei Ebenen verbindet:

  1. Bürgerentwicklung / Dorfentwicklung: Der HUB dient als sozialer Treffpunkt, Lernort

    und lokales Mikrozentrum für Mobilität, Naturerleben und regionale Produkte. Er stärkt die

    Identität des Dorfes und schafft Beteiligungsräume.

  2. Vorhabenbezogenes Projekt: Die Siderei als Muster-Nahhub wird zum funktionalen Drehkreuz: Rastpunkt,

    Informationspunkt, Naturgesundheitsstation, Mikro-Mobilitätsstation (Rad, Lastenrad,

    Wandern), Kulturort.

  3. Bestehende Routen: Durch die Anbindung an drei etablierte Wege entsteht ein

    überregionaler Mehrwert, der touristische Ströme ins Binnenland lenkt.

 

Wie der Nahhub diese Routen sinnvoll verbindet:

 

  • Naturgesundheit als gemeinsamer Nenner: Alle drei Wege profitieren von einem Ort, der Naturerleben, Ruhe, regionale Produkte und kurative Landschaft anbietet.

  • Mobilitätsdrehscheibe: Der HUB kann Radservice, Wasserstellen, E-Bike-Ladung, Kartenmaterial und Rastmöglichkeiten bereitstellen.

  • Narrative Verknüpfung: Die Siderei erzählt eine Geschichte: „Zwischen Wattenmeer, Fjord und Hanse – ein Ort, an dem Wege sich kreuzen und Menschen zusammenkommen.“

  • Bürgerentwicklung: Workshops, Naturtage, Dorfküche, Siderei-Verköstigung, Barfodspark-Aktionen: Der Hub wird zum sozialen Motor der Dorfentwicklung.

Unsere Neuigkeiten

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